SAC

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Unnötige Auflagen im Parc Adula

Der Schweizerische Alpenclub (SAC) steht einem (Natur)-Park Adula nicht per se kritisch gegenüber. Er kritisiert nur die Einschränkungen des Alpinismus im Sommer und die unverhältnissmässigen Gebote. Es wird im Gebiet markierte Berg- und Wanderwege geben, die nicht mehr verlassen werden dürfen. Ferner wurden von den Parkverantwortlichen alpine Routen ausgeschieden, die noch begehbar bleiben müssten. Im Umkreis der Hütten sind sehr kleine Bereiche definiert, in denen man sich noch frei bewegen darf.

Der Parkwächter und die Steinmännli

Ich möchte nie erleben, dass so etwas meinen Gästen wiederfährt.

Thomas Meier, Hüttenwart Läntahütte SAC

Der Parc Adula geht den falschen Weg

Wenn nur wenige eine Landschaft besuchen oder in ihr leben, ist die Gefahr der Schädigung dieser, die Gefahr der Übernutzung sehr gering. Das Leben erfordert keine grossen Regeln. Wird nun aber diese Landschaft bekannt gemacht und, wie die Promotoren des Parks sagen, in Wert gesetzt, braucht es Gebote für ein funktionierendes Zusammenleben und den Erhalt des Bodens. Genau darin liegt der Wiederspruch im geplanten Parc Adula!

Haltung gegenüber Nationalpark – Hüttenwart Thomas Meier

Zum Projekt Parc Adula: Seit 14 Jahren bin ich immer wieder mit diesem Projekt beschäftigt. Als Hüttenwart der Länta‐Hütte, als Touristiker und ehemaliger Präsidenten der Valser Tourismusorganisation, und als Alpinist und Kartograf, der in den Adula‐Bergen seine Wurzeln geschlagen hat. Ungezählt sind die Strategiesitzungen, die Work‐Shops, die Anhörungen und Veranstaltungen, die ich seither besucht habe.