Leserbriefe

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Parc Adula und die Umgebungszone

Momentan läuft die Werbetrommel für den Parc Adula auf vollen Touren. Mit einem „Ja“ zum Parc hätte der IUCN (International Union for Conservation of Nature), deren Gründungsmitglieder WWF und Pro Natura sind, sozusagen „den Fuss in der Türe“. In den IUCN Richtlinien für die Parkkategorie II, wie sie für den Parc Adula gelten würde steht, dass jegliche menschlichen Aktivitäten derjenigen des Naturschutzes unterlegen sind.

Es wäre ein grosser Verlust für die Surselva

Den Gegnern des Parc Adula wird vorgeworfen, den Nationalpark zu bekämpfen, ohne alternative Lösungsansätze zu präsentieren. In der Vernehmlassung beantragte die FDP Surselva, das Label eines Naturparks und nicht eines Nationalparks anzustreben. So wie es zum Beispiel der Parc Ela, Parc Beverin oder auch die Biosphäre Entlebuch sind. Die Vorteile eines Naturparks gegenüber einem Nationalparks sind ausführlich aufgezeigt worden. Das Team Parc Adula ist nicht auf den Lösungsansatz «Naturpark» eingegangen.

Parc Adula, nein zu diesem Reglement-Dinosaurier

Das Parc Adula Dossier setzt bezüglich Reglementierung Massstäbe: Kapitel B, 27 Seiten; Kapitel C, Management Plan, über 400 Seiten. Weitere 143 Seiten gibt es im Kapitel A. Ein Dossier über 500 Seiten. Und das Monsterwerk wird unkontrolliert weiter wuchern. Denn gemäss Managementplan gilt: Es gibt ständigen Fachkommissionen und zusätzlich zu diesen werden Begleitkommissionen bestellt. Was machen denn alle diese Kommissionen? Man erfährt nur, dass der Aufwand für diese budgetiert werden muss.

Parc Adula: "disinformazione" a Olivone

Chi si aspettava risposte concrete da parte dei promotori del progetto Parc Adula alle precise domande sottoposte loro dagli scettici ed i contrari che hanno avuto la possibilità di intervenire durante la “serata Pro-Parco” di Olivone, è rimasto decisamente deluso.

Jägersektion Greina Sumvitg: "Für eine harmonische Zukunft zwischen Mensch, Tier und Natur"

An der Generalversammlung der Jägersektion Greina Sumvitg wurde unter anderem auch das Thema Parc Adula diskutiert. Das Resultat der Abstimmung, die ausdrücklich schriftlich durchgeführt wurde, gibt ein sehr klares Bild wieder. Eine sehr grosse Mehrheit lehnt den Park klar ab.

Später Endspurt der Befürworter

Jetzt liegt also die Neufassung der Park-Charta vor. Sie dient als Informationsgrundlage der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der 17 betroffenen Gemeinden, die am 27. Nov. über den Park Adula abstimmen. Der Umfang übertrifft übrigens jeden Ferienwälzer, mit dem Unterschied, dass der Inhalt in reinstem Anwaltsdeutsch verfasst ist.

Il parc Adula versiun 3.0 plus

Per informar las votants e votants sur dil parc Adula pli concretamein lessel menziunar e sclarir in per fatgs. “Pro Parc Adula“ ei sez bu sil current tgei che marscha e tgei che ei gia schurmegiau. Quei ch’ ins sa ei che la zona da coc ei gia protegida avunda, aschia ch’ei drova buca in parc naziunal. Sco l’uniun dil parc, sut il tgamun dad in competent politicher che ei schon daditg pensionaus, pretenda, dat ei neginas midadas e leschas per la zona circumdonta. Quei constat buc!

Parc Adula, ein gefährlicher Vertrag

„Ein Gefühl der Freiheit“. Dies ist das Geschenk der Berge, das uns erwartet, wenn wir aus der Hektik der urbanen und beruflichen Welt ausbrechen um uns zu ihren geologischen, hydrologischen, floristischen und faunistischen Wundern zu begeben.

Parc Adula und der angebliche Tourismus

Bei jedem der Bevölkerung vorgestellten Projekt verweist man im grossen Stil auf Arbeitsplätze und den Tourismus. Diese zwei Faktoren dienen als Köder, um auch die am wenigsten Sinnvollen Projekte durchzusetzen. Die Anwohner des Bleniotals können, dank des Projekts „Terme di Acquarossa“, davon ein Liedchen singen (man spricht seit über 40 Jahren davon). Der Parc Adula ist auf die selbe Stufe zu setzen, mit dem Unterschied, dass falls bei der Abstimmung vom kommenden 27. November die Bürger JA stimmen, dies das Ende fürs Bleniotal der Blenio-Anwohner bedeutet.

Parc Adula e il presunto turismo

A ogni progetto presentato alla popolazione si fa riferimento in pompa magna ai posti di lavoro e al turismo. Questi due fattori sono le esche per far passare anche i progetti più insensati. I Bleniesi ne sanno qualche cosa con il progetto Terme di Acquarossa (se ne parla da oltre 40 anni). Il Parc Adula è sulla medesima linea con la differenza che se il 27 novembre p.v. i cittadini diranno di SI, è la fine della Valle di Blenio dei Bleniesi. Si consegnerà l’intera Valle in mano ad un’Associazione per disporre a piacimento del territorio, anche quello in zona periferica.