Landwirtschaft

Fehlermeldung

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Big three statt big five

Momentan wird der Bevölkerung, welche am 27.11.16 über den Parc Adula abstimmen wird, alles versprochen, um ihr ein „Ja“ abzuringen. Mit einem „Ja“ wird sich die angestammte Lebensweise in den Alpen mit der Zeit sehr verändern. Hin zu internationalem Tourismusmanagement, inklusive entsprechender Produktewerbung (vgl. Artikel im BT vom 7.11.16 „Outdoor-Bekleidungshersteller Mammut lanciert im nächsten Jahr im Naturpark Beverin ein neues Angebot: «Streifzüge – Rund um den Piz Beverin»). Auch Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, will mit geführten Raubtier-Touren Geld verdienen.

Offizielle Zahlen zu den vom Wolf, von 1994-2016, getöteten Tiere in Frankreich

Am Anfang wenig Wölfe und wenig Opfer. Jedes Jahr ca. 30% mehr Wölfe, entsprechend sehr viel mehr Opfer. Von 1994 bis 2016 wurden 667795 Tausend Tiere grausam vom Wolf gerissen und getötet. Die effektiven Zahlen liegen höher, weil nicht alle Wolfrisse gemeldet werden und viele Tiere verschleppt, versprengt und verschollen bleiben.

Mo el paradis vivan luf e nuorsa in sper l’auter

Der Wolf in National- und Naturparken ist eine existentielle Bedrohung der graslandbasierten Land- und Alpwirtschaft

Für die Biodiversität der naturgrasbasierten Weidewirtschaft - Gegen Pärke mit uneingeschränkter Vermehrung des Wolfes

von Georges Stoffel
 

Raubtierpräsenz im Nationalpark Adula

Zitat: “Der Park ist somit als ein Instrument zur Erziehung und Bildung der Bevölkerung zu verstehen.”

Auf der Webseite des Parc Adula, finden sich gut versteckt ein paar Formulierungen, die sehr explizit sind und die wahre Mogelpackung offen legen. Die Umgebungszone verstehen die Parc-Verantwortlichen wie folgt:

Jägersektion Greina Sumvitg: "Für eine harmonische Zukunft zwischen Mensch, Tier und Natur"

An der Generalversammlung der Jägersektion Greina Sumvitg wurde unter anderem auch das Thema Parc Adula diskutiert. Das Resultat der Abstimmung, die ausdrücklich schriftlich durchgeführt wurde, gibt ein sehr klares Bild wieder. Eine sehr grosse Mehrheit lehnt den Park klar ab.